Marco Schwarz online
 

G&L 500 S Strat

G & L S-500 Tribute Strat

G & L S-500 Tribute Strat

G & L S-500 Tribute Strat

Kürzlich habe ich zwei Teile verkauft, und von dem Geld leistete ich mir mal wieder eine ganz neue Gitarre, die G & L S-500 Tribute Strat. G & L ist/war die letzte Firma von Leo Fender (George Fullerton & Leo Fender). Sie bauen handgemachte Strat- und Telemodelle unter anderen Namen ("Asat", "Legacy"), die sehr gerühmt werden für ihre Klasse. Leider kann sich das kaum einer leisten, und so habe ich nun eine Art Kopie der teuren Teile, zusammengebaut in Korea, zum Teil mit US-Bauteilen. Alle meine Gitarren aus Korea (Hohner, Fenix etc.) waren gut. Und einen Korpus aus Swamp Ash (Sumpfesche) wollte ich schon immer, vor allem in dieser schönen Farbe.

G & L S-500 Tribute Strat

G & L S-500 Tribute Strat

Es war keine Enttäuschung für 600 Euro. Die Gitarre ist sehr schön, fühlt sich gut an, nicht schwer, der Hals ist auch gut, leider etwas hell. Man hat nicht das Gefühl billiger Massenware.

Das G & L-Tremolo ist sehr stabil, die Pickups klingen besser als die von
Fender, und die Tonregelung ist neu: in der Mitte der Regler für die Höhen und hinten ein Regler für die Bässe. Wenn ich die Höhen halb rausdrehe, bekomme ich einen geilen, nicht zu spitzen verzerrten Ton. Zum ersten mal vermisse ich nicht die Humbucker. Die Clean-Sounds sind sowieso spitze.

Ein Haken ist doch dran. Wenn ich das Höhenpoti benutze, ist da ein starkes Knacken drin, bei jedem Drehen. Hab die Potis ausgetauscht – und dann das Teil wieder verkauft!

Rückseite

Rückseite